Der Löschzug Westerode

Über uns

Aus einer Pflichtfeuerwehr heraus wurde erst 1927 der Löschzug Westerode als Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehr Greven gegründet. 1944 erhielt der Löschzug seine erste Motorspritze. Die Geräte des Löschzuges wurden im Laufe der weiteren Entwicklung auf verschiedenen Bauernhöfen unterstellt. Erst 1981 wurde in Eigenleistung eine Fahrzeughalle gebaut. Viel Engagement der Ehrenamtlichen war nötig bis das jetzige Gerätehaus 2003 komplett fertig gestellt war.

Der Löschzug Westerode unter Leitung von Thorsten Jarvers und Andreas Borgmeier deckt heute nicht nur den Brandschutz für die Bauernschaft Westerode-Vosskotten ab, sondern wird nach Alarm und Ausrückordnung der FFG auch im Stadtgebiet in der Alarmeinheit West eingesetzt.


Gerätehaus

Im Jahre 1981 wurde mit dem Bau einer Fahrzeughalle für den Löschzug begonnen. Die Baustoffe finanzierte die Stadt Greven, die eigentliche Arbeit machten die Mitglieder des Löschzuges selbst. 1450 Arbeitsstunden waren nötig, so dass die Fahrzeughalle im Juni 1982 offiziell eingeweiht wurde. Die Halle bot Platz für ein Fahrzeug und die persönliche Ausrüstung der Feuerwehrmänner. Sanitäre Einrichtungen fehlten.

Nach dreizehn Jahren des ersten Bauantrages zur Erweiterung des Gerätehauses ist es endlich soweit. Im Jahre 2000 war Baubeginn. Mit dem Anbau wurden endlich ein weiterer Stellplatz für ein Fahrzeug, Büroräume, Sanitäre Anlagen, eine Teeküche sowie ein Schulungsraum geschaffen.

Im Frühjahr 2002 hat Löschzugführer Reinhard Holt, der auch gleichzeitig Planungschef war, endlich den bewussten symbolischen Schlüssel an den Bürgermeister der Stadt Greven, Egon Koling übergeben. „Wir haben ein Gebäude, auf das wir sehr stolz sein können“, freute sich Holt, der vor allem den vielen freiwilligen Helfern aus dem Löschzug dankte. 2506 freiwillige Arbeitsstunden seien bei den engagierten Feuerwehrkameraden zusammen gekommen.